- KMM Schwerpunkt I: "Change Management" in Kultur und Medien
-
- KMM Schwerpunkt II: "Kriterien und Evaluation"

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Das Institut KMM Hamburg

Das Institut KMM Hamburg ist heute Deutschlands größte Einrichtung seiner Art. Begonnen hat alles im Jahre 1987. Damals wurde (erstmals in Deutschland) an der HfMT ein Kulturmanagement-Studiengang eingerichtet. 1998 wurde (ebenfalls bis dahin bundesweit einmalig) von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius eine KMM-Stiftungsprofessur eingerichtet mit der Aufgabe, ausgehend von dem Studiengang ein darüber hinaus reichendes Angebot zu erstellen. Den C4-Lehrstuhl übernahm Prof. Dr. Friedrich Loock.

Im ersten Schritt wurde 1999 aus "Kulturmanagement" das "Kultur- und Medienmanagement". Im Jahre 2000 wurde aus dem Weiterbildenden Diplom-Aufbaustudiengang das Institut für Kultur- und Medienmanagement. Mit der Institutsgründung war der Grundstein gelegt für Leistungen, die weit über ein Studienangebot hinausreichen, die dieses aber vielfältig unterstützen.

Einige Daten und Fakten:
♦ Aktuell über 450 Studierende,
♦ 18 Professorinnen und Professoren, 
♦ über 50 Lehrbeauftragte,
♦ sämtliche Studienangebote (Bachelor of Arts (B.A.), Zertifikat, Diplom , Master of Arts (M.A.),
♦ Promotion zum "Dr. phil.",
♦ "KMM Executive" (bundesweit einmaliges Intensivprogramm für Führungskräfte),
♦ Studienprogramme für ein "lebenslanges Lernen",
♦ Präsenzstudium und Fernstudium,
♦ Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet,
♦ drei Forschungsstellen,
♦ beratende und gutachterliche Aufgaben,
♦ eine studentische Beratungsgesellschaft ('EarlyBird'),
♦ "KMM-Sprechstunde" (unentgeltlicher Beratungsdienst für Kultur- und Medienschaffende),
♦ erstes und größtes KMM-Alumni-Netzwerk Deutschlands,
♦ bundesweite Partnerschaften vor allem mit Stiftungen und Unternehmen.
KMM Hamburg - Die Netzwerker

KMM Aktuell




Zusammenarbeit von KMM und HCU
Das Institut KMM und die > HafenCity Universität Hamburg bereiten eine Zusammenarbeit bei Veranstaltungen und Projekten sowie hinsichtlich Austauschen zwischen Lehrenden und Studierenden vor. Bereits im Sommersemester 2010 wird es erste KMM-Angebote für HCU-Studierende und umgekehrt geben. Nähere Informationen dazu erhalten Sie > hier, sobald beide Einrichtungen ihr Veranstaltungsverzeichnis erstellt haben. 

Projekt-Präsentationen der Master-Jahrgänge
Am 26. Februar 2010 war es soweit, dann präsentierten der 20. und der 21. Jahrgang in einer ganztägigen Veranstaltung im "Theater im Zimmer" (unweit der Hochschule für Musik und Theater (= HfMT)) die Ergebnisse ihrer Projektarbeit. Folgende Projekte wurden bearbeitet: Der 20. Jahrgang (3. Fachsemester) befasste sich eingehend mit (a) der Kreation und Konzeption einer Kultursendung für den Metropolsender > Hamburg1, (b) der Erstellung eines Marketing-Konzeptes für junge Zielgruppen am > Museum für Kunst und Gewerbe (Museum für Angewandte Kunst), (c) der Planung des 1. World Entertainment Forums, welches in Kooperation mit der > Deutschen Entertainment und > Sony Music im September 2010 in Hamburg stattfinden soll, (d) einer neuartigen WelcomeCard zugunsten der Hamburger Kultur, die unter anderem mit Unterstützung der > Hermann Rauhe Stiftung umgesetzt werden soll. Die Studierenden des 21. Jahrgangs befassten sich nunmehr über insgesamt fünf Monate hinweg mit (a) einem Ausstellungs-Vorhaben über das > "Budge-Palais", dem Hauptsitz der HfMT, (b) der Tagung der > Deutschen UNESCO-Kommission zur "Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen", die Mitte Mai in Hamburg stattfinden wird, (c) dem Festakt anlässlich des 80. Geburtstages des HfMT-Ehrenpräsidenten, > Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe, (d) einer Veranstaltungsreihe, dem > "ElbJazz 2010", die Ende Mai stattfinden wird, (e) dem "MusikMobil" innerhalb der gemeinsam von der otto group und von Salut Salon getragenen Initiative > "The Young ClassX".

"Reformieren statt renovieren" - KMM Forum 2010
Als Kooperationspartner von RUHR.2010 wird das Institut KMM am 16. Juli eine ganztägige Konferenz in der "Metropole Ruhr" durchführen. Die hochrangig und international besetzte Veranstaltung trägt den Titel "Reformieren statt renovieren. Kultur und Kreativität brauchen Mut zum Wandel". Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie ab Anfang März an dieser Stelle.

»Das Praktikum muss wieder zu dem werden, wofür es einmal vorgesehen war« - KMM unterstützt KuPoGe-Initiative für ein "Faires Praktikum"
Die Initiative für ein "Faires Praktikum" der Kulturpolitischen Gesellschaft hat eine sehr positive Resonanz erfahren. Unterstützung kommt beispielsweise auch von Schauspielerin Katharina Wackernagel. Aktuell ist sie u.a. in dem Film »Résiste – Aufstand der Praktikanten« zu sehen, der die Situation der »Generation Praktikum« auf sarkastische Weise beschreibt. Als Grund für ihre Unterstützung gibt sie an: »Das Praktikum muss wieder zu dem werden, wofür es einmal vorgesehen war: Es soll jungen Menschen die Möglichkeit geben, einen Einblick in einen Berufszweig zu bekommen. Dies sollte in einem begrenzten Zeitraum von drei Monaten stattfinden und eine Bezahlung beinhalten, um den Lebensunterhalt zu gewährleisten. Damit wird verhindert, Praktikanten als billige Arbeitskräfte auszubeuten.« Das Institut KMM unterstützt Initiativen, die die Rechte der Praktikanten stärken und tritt daher für ein "Gütesiegel Praktikum" ein.

"Erhalt der kulturellen Vielfalt" 
Am 19. und 20. Mai 2010 wird in Hamburg eine Konferenz zur Beratung über die UNESCO-Konvention zum Erhalt der kulturellen Vielfalt stattfinden. Das Institut KMM richtet diese Veranstaltung aus und wird sie in eine Themenwoche einbetten. Detaillierte Informationen erhalten Sie ab Mitte März an dieser Stelle. 


Fernstudium

Hier können Sie einmal schauen, welch attraktives Veranstaltungsprogramm wir unseren Fernstudierenden bieten. 

  


KMM HelpDesk




Enquete-Bericht "Kultur in Deutschland"
Hierüber erreichen Sie den Bericht der Bundestags-Kommission: Link zum Enquete-Bericht sowie die Debatte darüber im Deutschen Bundestag im PDF-Format.

Ehrenamts-Atlas 2009
Die Prognos AG hat ihren Ehrenamts-Atlas aktualisiert und nunmehr veröffentlicht. Hier erhalten Sie ihn im PDF-Format. .

Medientrends 2008
Seit 10 Jahren untersucht die "JIM-Studie" die Mediengewohnheiten Jugendlicher. Dazu befragt sie mehr als 1000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren. Herausgeber ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest. Hier erhalten Sie die Studie im PDF-Format.

Medien- und Kommunikationsbericht 2008
Digitalisierung und Konvergenz haben die Medienangebote, das Nutzerverhalten und die Medienwirtschaft grundlegend verändert. Damit sind neue Antworten der Politik gefordert. Grundlage der zukünftigen Medienpolitik der Bundesregierung ist der neue Medien- und Kommunikationsbericht. PDF-Format.

 

Stand: 21. Februar 2010



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